Kreisfeuerwehrverband Lichtenfels


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Wenn die Berufung zum Beruf wird
Timm Vogler wollte schon als kleiner Junge Feuerwehrmann werden.
Ab 1. März ist er neuer Kreisbrandrat -
Text und Bild von Markus Drossel - OT

BURKHEIM
- Sicherheit ist Timm Voglers Beruf, Gefahrenabwehr seine Berufung: Schon als Kind schrieb der heute 42-Jährige seinen Schulkameraden als Berufswunsch Feuerwehrmann in Freundebücher und Poesiealben. Am 1. März übernimmt der Diplom-Ingenieur den Posten des Kreisbrandrats und wird damit als ranghöchster Feuerwehrmann im Landkreis zum Vorgesetzten von rund 3 600 Feuerwehrleuten.

„Ich wollte schon immer Feuerwehrmann werden“, sagt der gebürtige Altenkunstadter. Die Feuerwehr faszinierte ihn schon als kleiner Junge: Maschinen und Menschen, Kameradschaft und Technik gleichermaßen. Sein Onkel war Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Altenkunstadt, später Kreisbrandinspektor und auch Voglers bester Freund ließ sich in die Pflicht nehmen. So zögerte Timm nicht lange: Als er 16 Jahre alt wurde, trat er der Altenkunstadter Truppe bei. Endlich durfte er, denn eher war damals nicht möglich.

Sicherheitstechnik studiert
Am Meranier-Gymnasium Lichtenfels machte Timm Vogler Abitur. „Auch in der Abizeitung steht übrigens groß und breit das von meinem Berufswunsch“, verrät er. Die Faszination Feuerwehr war ungebrochen. Der gebürtige Altenkunstadter wollte zur Berufsfeuerwehr und begann deshalb, an der Universität in Wuppertal Sicherheitstechnik zu studieren. „Ich merkte allerdings sehr schnell, dass ich kein Mensch bin, der für die Großstadt geeignet ist“, führt er aus. Zu dumm, denn Berufsfeuerwehren gibt es eben nur in großen Ballungszentren.
So begann Timm Vogler seine berufliche Laufbahn beim Technischen Überwachungsverein, beim „TÜV SÜD“. Er wurde Sicherheitsingenieur, Brandschutzbeauftragter und Sachverständiger. Nach einem zweijährigen Intermezzo in München versieht er diesen Job seit 1995 von seinem Heimbüro aus.
Zum 1. März wird sich Timm Voglers berufliche Situation grundlegend ändern: Er bleibt zwar weiterhin in Diensten des „TÜVs“, muss aber die Stundenzahl deutlich reduzieren. Denn was viele nicht wissen: Das Kreisbrandrat sein ist fast wie ein Vollzeitjob. Die Feuerwehrkarriere des 42-Jährigen ist steil: 1997 wurde zum Kreisbrandmeister ernannt, im Januar 2011 wurde eine weitere Kreisbrandinspektorenstelle geschaffen, die von ihm besetzt wurde. „Bereits vor zwei Jahren hat Siggi Kerner, der bisherige Kreisbrandrat, öffentlich in einer Sitzung der Kreisbrandinspektion verkündet, dass er keine vierte Amtszeit antreten werde“, sagt Vogler. „Er fragte in die Runde, wer sich vorstellen könne, das Amt zu übernehmen. Viele sagten ab, vier bekundeten ihr Interesse.“ Es folgten Monate der intensiven Gespräche. Letztlich sprangen die weiteren Kandidaten ab
Auch Timm Vogler führte Gespräche, vor allem mit seinem Arbeitgeber und seiner Familie. „Ich habe einen tollen Beruf, den ich sehr gerne ausübe“, findet er. Komplett aufgeben hätte er ihn nicht wollen, wenngleich viele der bayerischen Kreisbrandräte zwischenzeitlich hauptamtlich arbeiten.

Unzählige Stunden

„Der größte Teil der Arbeit eines Kreisbrandrats spielt sich während des Tages ab“, begründet der 42-Jährige. „Beispielsweise Gespräche mit Architekten, mit Kommunalverwaltungen, mit Feuerwehrkommandanten, mit der Bezirksregierung oder Fahrzeugherstellern.“ Hinzu kommen unzählige Stunden am Schreibtisch und eine Vielzahl an Sitzungen und Dienstbesprechungen. Freie Abende und freie Wochenenden sind damit Mangelware.
Sie sind es gewöhnt
„Meine Familie ist es gewöhnt, dass ich viel unterwegs bin“, erläutert der designierte Kreisbrandrat. Wie gut, dass sie voll hinter ihm steht. „Meine Familie hat das Veto-Recht. Wenn sie mich nicht mehr unterstützen möchte, ist sofort Schluss mit der Feuerwehr.“ Seiner Frau Elke und seinen Kindern habe er viel zu verdanken. „Es ist ein tolles Gefühl, helfen zu können“, meint Timm Vogler. Er lässt sich gerne in die Pflicht nehmen. Tag und Nacht, Winter wie Sommer.
Als vor einigen Wochen in Serkendorf ein Großbrand ausbrach, hatten die Voglers Gäste in ihrem Wohnhaus in Burkheim. Der Piepser schlug an, Timm Vogler zögerte nicht einmal den Bruchteil einer Sekunde. „Das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute lässt sich mit Geld nicht aufwiegen“, lobt er. Seinen größten und brisantesten Einsatz erlebte der 42-Jährige im September dieses Jahres, als eine Brandstifterin Altenkunstadt in Atem hielt. Erst waren es kleinere Brände, dann zündete sie ein Treppenhaus an der „Mainbrücke“ an. 53 Menschen waren damit in höchster Lebensgefahr, viele mussten mit der Drehleiter aus den oberen Geschossen gerettet werden.
Auf Messers Schneide
„Als die Geretteten aus den Rettungskörben stiegen, spiegelte sich der Dank in ihren Augen“, erinnert sich Vogler. Leicht hätte es anders ausgehen können. „Wir alle, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, wir haben bis zuletzt gezittert, ob sie die Nerven behalten oder in Panik aus den Fenstern springen.“
Kameradschaft und Gemeinschaft, das sind Attribute, die für Timm Vogler die freiwillige Feuerwehr ausmachen.
„Hier sind alle Menschen, egal, welcher sozialen Schicht angehörig, vereint“, bekräftigt der designierte Kreisbrandrat. „Sie sitzen zusammen, sie helfen zusammen, sie halten zusammen – und das finde ich toll.“ Stolz sei er darauf, dass der Landkreis über ein derart gut funktionierendes Rettungssystem verfüge, „dass wir garantieren können, dass in jedem kleinen Dorf spätestens nach zehn Minuten ein rotes Auto vorfährt, wenn es nötig sein sollte.“.
Kein Schmusekurs
Wer sich mit Timm Vogler unterhält, merkt schnell, dass er nur zu genau weiß, was er will. Ein Schmusekurs ist von ihm als Kreisbrandrat nicht zu erwarten. Er liebt den direkten Ton, den direkten Austausch. „Auf die Palme bringt es mich, wenn Leute, die absolut keine Ahnung haben, denken, dass sie dennoch mitreden müssen“, bekundet er. Oder wenn seine Feuerwehrleute zu unrecht kritisiert werden.
„Ich erinnere mich an einen Fall, als wir eine junge Frau mit Verdacht mit Wirbelsäulenverletzung aus einem Auto geschnitten haben, dabei das Dach abtrennten und dann ihr Vater Ärger machte, weil das Fahrzeug damit zum Totalschaden wurde.“ Oder der Mann, den die Wehrleute aus einem Unfallwrack schnitten und der dann Strafanzeige stellte, weil er ein Goldkettchen vermisste.
Perfekte Strukturen
„Ich freue mich richtig auf meine neue Aufgabe als Kreisbrandrat“, sagt Timm Vogler. „Es ist für mich eine wichtige Herausforderung“. Der 42-Jährige bewundert seinen Vorgänger Siegfried Kerner, der in 18 Jahren als Kreisbrandrat äußerst viel für den Feuerschutz im Landkreis Lichtenfels geleistet hat. „Auf der einen Seite ist es leicht, seine Nachfolge anzutreten, weil Siggi perfekte Strukturen geschaffen hat. Auf der anderen Seite ist es wahnsinnig schwer, die Arbeit auf diesem hohen Niveau fortzuführen.“ Kerners Meinung war gefragt, die Bürgermeister und der Landrat vertrauten seiner Fach- und Sachkompetenz. „Dass Siggi Ehrenkreisbrandrat wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche“, unterstreicht sein Nachfolger. Diese Ernennung dürfte am 16. März geschehen.
Timm Vogler, Jahrgang 1969, ist verheiratet mit Elke und hat zwei Töchter, Luisa (14 Jahre) und Julika (elf Jahre). Die Familie wohnt in Burkheim, Gemeinde Altenkunstadt.


„Langzeitatmer“ für ICE-Tunnel nötig
Der designierte KBR Timm Vogler über Herausforderungen im Feuerwehrwesen
„Der Landkreis steht in punkto Feuerschutz sehr gut da”, findet Timm Vogler, der künftige Kreisbrandrat. Reagieren müssten Landkreis, Kommunen und Feuerwehrführung jedoch auf die Herausforderungen, die die ICE-Neubaustrecke mit sich bringen werde.
So müssen beispielsweise „Langzeitatmer” angeschafft werden, die den Feuerwehrkräften ermöglichen, zwei Stunden ohne Unterbrechung in verrauchten Tunnelröhren zu arbeiten. Diese speziellen Geräte werden höchstwahrscheinlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Staffelstein untergebracht. Annähernd 100 Feuerwehrleute aus dem ganzen Landkreis gilt es, speziell dafür auszubilden. Die sicher nicht unerheblichen Kosten für die Anschaffung wird die Deutsche Bahn tragen. Als Betreiber muss sie das auch. „Wir werden die Bahn nicht nur auf diesem Gebiet in die Pflicht nehmen”, unterstreicht Vogler.
Für die Autobahn
Außerdem ist geplant, für den Autobahnabschnitt Ebensfeld-Lichtenfels in Fahrtrichtung Coburg/Thüringen einen Verkehrssicherungsanhänger anzuschaffen, um die Einsatzkräfte vorschriftsmäßig zu sichern. Ferner will Vogler einigen Stützpunktwehren Spezialaufgaben zuweisen, um die hohe Effizienz noch ein Stückchen zu steigern. Bei Chemieunfällen wird eine Dispogruppe, bestehend aus mehreren Feuerwehren des Landkreises, vor Ort solche Spezialschadenslagen gemeinsam bearbeiten. „Darüber hinaus müssen wir alles daran setzen, begeisterungsfähige junge Leute zu finden, um unsere Feuerwehren zu verstärken”, sagt Vogler. Allzu oft würden fähige Kräfte nach ihrem Schulabschluss und fünf oder sechs Jahren Jugendfeuerwehr den Landkreis verlassen. „Insgesamt muss das Ehrenamt wieder attraktiver werden. Der Stellenwert in der Bevölkerung muss steigen”, fordert er. Im vergangenen Jahr absolvierten die Feuerwehren im Landkreis über 1000 Einsätze. Es werden immer mehr. -mdr-




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Staat sieht nur Ausgaben...“
MdL Stefan Schuster: „... und vergisst dabei die Einnahmen / MdL zu Besuch bei Polizei und Feuerwehr
Quelle - Obermain Tagblatt

LICHTENFELS - Bei seinem Besuch im Landkreis Lichtenfels wollte der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Schuster aus Nürnberg unbedingt ein Feuerwehrgerätehaus besuchen. „Schon allein um den Geruch der Schläuche zu schnuppern.“
Im Bayerischen Landtag ist Stefan Schuster als stellvertretender Ausschussvorsitzender im Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes tätig. Zusätzlich engagiert er sich noch als Fachmann für das bayerische Feuerwehrwesen.
Der gebürtige Mittelfranke kennt sich nicht nur mit dem spezifischen Schlauch-Geruch in Gerätehäusern aus, sondern weiß auch wo den Feuerwehren der Schuh drückt. Stefan Schuster war 23 Jahre aktiver Feuerwehrmann. Als solcher hat er die komplette Palette des Einsatzes, vom Feuerwehrmann über den Gruppenleiter bis hin zum Einsatzleiter kennen gelernt.
Aus seinem Betreuungsstimmkreis Erlangen-Höchstadt weiß der Landtagsabgeordnete, dass bei dem Bürgern oft viel Unkenntnis über die Feuerwehren vorherrscht. „Gerade in den Neubaugebieten glauben die Leute, dass im Ernstfall eine hauptberufliche Feuerwehr ausrückt.“
Eine gewisse Unkenntnis haben auch die am Gespräch teilnehmenden aktiven Feuerwehrleute Timm Vogler und Lutz Schneider festgestellt. Beispielsweise taucht bei einem Tag der offenen Tür im Feuerwehrgerätehaus schon mal die Frage auf: „Wo habt ihr euere Betten“. Dass die Männer und Frauen in den Feuerwehren alle ehrenamtlich ihren Dienst versehen, scheint nicht jeder Landkreisbürger zu wissen.
Um den sich veränderten Einsatzbedingungen gerecht zu werden, zählt eine regelmäßige Schulung zum A und O. Doch gerade an den Feuerwehrschulen - es gibt eine in Würzburg, Regensburg und Geretsried - mangelt es an Lehrkräften.

Bei seinem Besuch im Landkreis nahm der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Schuster (sitzend) die Gelegenheit wahr, ein Feuerwehrgerätehaus zu besuchen. Mit im Bild sind (v. links) Kreisbrandmeister Lutz Schneider, Sebastian Müller, Kreisbrandrat Siegfried Kerner, der SPD-Landratskandidat Hans Peter Marx, die Landtagsabgeordnete Christa Steiger und Kreisbrandinspektor Timm Vogler. Foto: gst



Zur Unterstützung der Feuerwehrschulen hat der Freistaat zwar neues Personal eingestellt, von den 15 Leuten sind allein schon zwei Hausmeister, erläutert Schuster.
„Die Lehrkräfte gehören ordentlich bezahlt“, fordert er. Denn die mangelnde Bezahlung veranlasst offenbar manche Lehrkraft nach der Ausbildung dazu, sich bei einer Werkfeuerwehr einen lukrativen Job zu suchen. Die bekommen im Schnitt 600 bis 800 Euro mehr im Monat. „Bei der Feuerwehr ist jeder Euro ein gut angelegtes Geld“, sagt der SPD-Landratskandidat Hans Peter Marx.
Im Vorfeld es Besuches bei der Feuerwehr besuchte Schuster zusammen mit der SPD-Landtagsabgeordneten Christa Steiger und Hans Peter Marx die Polizei. Für den Landtagsabgeordneten sind im bayerischen Sparhaushalt 2004 Weichen gestellt worden, die sich heute noch auswirken. Damals habe man versäumt genügend Personal einzustellen. Ein Versäumnis, das inzwischen mit der Einstellung von 1000 Beamten revidiert wurde. Ein neu eingestellter Polizist kann aber nicht sofort auf die Straße geschickt werden, er brauche im Schnitt drei bis vier Jahre bis er völlig einsatzfähig sei.
Ein weiteres Problem sieht Schuster mit den geburtenschwachen Jahrgängen auf die Gesellschaft zukommen. „Die Wirtschaft wird sich die besten Köpfe holen“. Für ihn unverständlich ist es, dass in dieser Situation die Eingangsbesoldung für Beamte um eine Besoldungsgruppe abgesenkt wurde. Das macht für einen Beamten im gehobenen Dienst schon mal 200 bis 300 Euro im Monat aus.
Seit dem 1. Januar 2011 ruht auch der Versorgungsfonds für Beamte für die nächsten zwei Jahre. „Was zur Folge hat, dass man die Versorgungsleistungen späteren Generationen aufhalst“, klagte Schuster. Weitere „Sonderopfer“ der Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes sieht Schuster in der Streichung der Jubiläumszuwendungen und in der „Nullrunde“ für Beamte. Insgesamt gesehen sollen damit rund 900 Millionen Euro eingespart werden. Letztlich zahlen die Bediensteten im öffentlichen Dienst das Debakel bei der Landesbank.
Unverständnis äußerte Schuster auch über die Ablehnung des SPD-Antrags 500 neue Finanzbeamte als Steuerfahnder und Betriebsprüfer einzusetzen. Das allein hätte voraussichtlich 125 Millionen Euro mehr in die Kasse gespült. „Man beleuchtet nur die Ausgaben und nicht die Einnahmen“. -gst-


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Kreisbrandinspektion mit Landrat Reinhard Leutner bei Monika Hohlmeier in Straßburg


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Auszeichung an Führungskräfte der Kreisbrandinspektion

Siegfried Kerner

Kreisbrandrat
Siegfried Kerner

Bayerisches Feuerwehr Ehrenkreuz in Gold

Hermann Schuberth

Kreisbrandinspektor
Herrmann Schuberth

Bayerisches Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber

Josef Lieb

Kreisbrandinspektor Josef Lieb

Bayerisches Feuerwehr Ehrenkreuz in Silber

Die mit dem Bayerischen Feuerwehr Ehrenkreuz ausgezeichneten Feuerwehrangehörigen und Offiziellen: (von links) stellv. Bezirksvorsitzender KBR Joachim Ranzenberger (Kronach), Ottmar Dietz (Prügel, Ehrenkreuz ind Silber), 3. Bürgermeisterin Sabine Scheer (Bad Staffelstein), Kreisbrandinspektor Hermann Schuberth (Mistelfeld, Ehrenkreuz in Silber), Anton Gäbelein (Weismain, Ehrenkreuz in Silber), Kreisbrandrat Siegfried Kerner (Reundorf, Ehrenkreuz in Golf), LFV-Geschäftsführer Uwe Peetz (Naila), Kreisbrandinspektor Josef Lieb (Wiesen, Ehrenkreuz in Silber) und Baptist Fischer (Baiersdorf, Ehrenkreuz in Silber).


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